Pressemitteilungen
Ausbildungsfahrt
JU Memmingen veranstaltet Ausbildungsfahrt
Die Junge Union Memmingen veranstaltet in den Herbstferien eine Ausbildungsfahrt für Schüler/innen der 8. und 9. Jahrgangsstufe. Hierbei sollen die Schüler/innen Einblick sowohl in bekannte, als auch in exotische Berufe bekommen. Zu Fuß und mit dem Bus werden
zahlreiche Firmen in Memmingen angesteuert. Es werden kreative Berufe wie Goldschmied/in, Maskenbildner/in, Bühnenbauer/in, sowie diverse kaufmännische, technische und handwerkliche Berufe vorgestellt. Zudem besteht die Möglichkeit den Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz über die Schulter zu sehen und Fragen zu stellen. Die Fahrt findet am Donnerstag den 5. November statt und ist für alle Teilnehmer kostenlos. Treffpunkt ist um 9:00 auf dem Memminger Marktplatz. Das Ende ist gegen 16:30 Uhr geplant. Anmeldungen sind bis zum 3. November über die Homepage der Jungen Union Memmingen möglich. Hier sind auch alle Informationen zur Ausbildungsfahrt wie z.B. die angesteuerten Betriebe erhältlich.
Memmingen, 26. Oktober 2009
Stadtjugendring
JU Vorsitzender Christian Schubert: „Der Stadtjugendring muss gestärkt werden.“
In dem Stadtratsantrag 22/40 von 2003 wurde dem Stadtjugendring Memmingen ein pädagogischer Geschäftsführer zugesprochen. Nach dem Beschluss des Antrages stellte der Stadtrat dem Jugendring in Aussicht, dass nach 3-4 Jahren die Stelle des Geschäftsführers auf Vollzeit ausgebaut werden sollte. Leider ist dies in Memmingen bisher noch nicht geschehen.
In anderen Städten unter anderem in Kempten, Kaufbeuren oder Buchloe wurde schon vor einiger Zeit das Problem der Jugendarbeit erkannt und vorbildlich gelöst.
Zur Zeit zählen zu den Aufgaben des pädagogische Geschäftsführers unter anderem die Verwaltung der Zuschüsse der Stadt Memmingen, die pädagogische Betreuung der einzelnen Jugendgruppen und Vereine und die Planung des Ferienprogramms.
Die Stadt Memmingen kann laut Gesetz weitere Aufgaben in Bezug auf die Jugendarbeit an den Stadtjugendring delegieren. Deshalb fordert die JU Memmingen die Stadtverwaltung auf, zu überprüfen ob die Stelle des pädagogischen Geschäftsführers des Stadtjugendrings in eine Vollzeitstelle ausgebaut werden kann. So könnte die Verantwortung der Jugendhäuser vom Jugendamt zum Stadtjugendring übertragen werden. Ferner könnte der pädagogische Geschäftsführer öffentliche Jugendarbeit im Osten der Stadt Memmingen u.a. durchführen. Damit wäre gewährleistet, dass die Jugendgruppen und Vereine aktiver unterstützt werden können und zusätzlich kann das Jugendamt mit seinen immer komplexer werdenden Aufgaben entlastet werden.
Um Stellungnahme hat der JU-Kreisvorsitzende Christian Schubert den Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger gebeten. Der Vorsitzende der CSU-Jugendorganisation bittet darin den Oberbürgermeister um seine Meinung zu der Erweiterung der Aufgaben des pädagogischen Geschäftsführers des Stadtjugendrings, sowie den Ausbau der Stelle des Geschäftsführers in eine Vollzeitstelle.
Memmingen, 23. April 2009
JU Vorsitzender Christian Schubert: „Wir brauchen eine klare Aufgabenverteilung.“
die Junge Union Memmingen hat dem regierenden Bürgermeister am 23. April einen offenen Brief geschrieben. In diesem Schreiben forderten wir von ihm eine öffentliche Stellungnahme, ob er es in Betracht zieht den pädagogischen Geschäftsführer des Stadtjugendrings in Vollzeit zu beschäftigen.
Hierzu wiesen wir ihn auf den Stadtratsantrag 22/40 aus dem Jahr 2003 hin, in dem der Stadtjugendring Memmingen einen pädagogischen Geschäftsführer auf Teilzeitbasis zugesprochen bekam. Ebenfalls stellten die Stadt Memmingen in dem Beschluss des Antrages dem Jugendring in Aussicht, dass nach 3-4 Jahren die Stelle des Geschäftsführers auf Vollzeit ausgebaut werden soll. Weiterhin haben wir Ihn nochmal darauf hinweisen, dass die Stadt Memmingen die Aufgaben der Stadt in Bezug auf die Jugendarbeit an den Stadtjugendring delegieren kann.
Die Junge Union Memmingen und der Stadtjugendring Memmingen fordert die Stadt auf, zu überprüfen ob die Stelle des pädagogischen Geschäftsführers des Stadtjugendrings in eine Vollzeitstelle ausgebaut werden kann und ob die Jugendhäuser vom Jugendamt zum Stadtjugendring zu übertragen werden können. Damit wäre gewährleistet dass die Jugendgruppen und -vereine aktiver unterstützt werden können und zusätzlich kann das Jugendamt mit seinen immer komplexer werdenden Aufgaben entlastet werden.
Memmingen, 30. April 2009
Neuwahlen bei der Jungen Union
Die JU-Memmingen verjüngt ihren Vorstand
Memmingen. Die Junge Union (JU) Memmingen bestätigte bei ihren Neuwahlen den Kreisvorsitzenden Christian Schubert in seinem Amt und verjüngt weiter den Vorstand. Es wurden vier Mitglieder im Alter zwischen 16 und 32 Jahren in neu in den Vorstand gewählt.
Ein großer Dank geht an die bei der Kreishauptversammlung verabschiedete Schatzmeisterin Christine Epple die zwei Jahre lang die Kasse verwaltete und dem jahrelangen Mitglied des Vorstandes Markus Stetter.
Die JU Memmingen möchte sich auch über die Parteigrenzen hinaus mit Jugendlichen und jungen Menschen auseinander setzen. Der Kreisvorsitzende Schubert sagte: „Wir möchten uns mehr der Jugend öffnen und sie in unsere Arbeit mit einbinden.“
Gäste: Bezirksvorsitzender der JU Schwaben Thorsten Freudenberger
CSU-Bundestagsdirektkandidat Stephan Stracke
Memmingen, 4.April 2009
Stadtentwicklung – Weinmarkt
Wir haben die aktuelle Diskussion zum Anlass genommen, um uns intensiver mit der Stadtentwicklung zu beschäftigen.
Grundsätzlich betrachten wir die Gestaltung des Platzes als gelungen, sehen aber Nachbesserungsbedarf in Einzelheiten.
Die Anzahl der Parkplätze sollte im Interesse der Charakteristik des Platzes auf 10 Parkplätze inklusive Behindertenstellplätze verringert werden. Ebenso sollte die zulässige Höchstparkdauer auf 24 Minuten (entsprechend der Taktung der Parkscheinautomaten) begrenzt werden, um die Parkflächen tatsächlich für Kurzzeitparker freizuhalten. Ausgenommen von dieser Beschränkung der Parkdauer sind die Behindertenparkplätze.
Das gibt den Bürgern weiterhin die Möglichkeit sich über kurze Wege in der Innenstadt zu bewegen und eine Barrierefreiheit zu gewährleisten. Damit sind die Voraussetzungen für eine Steigerung der Lebensqualität gegeben. Ebenso werden die anliegenden Geschäfte und Cafés nicht eingeschränkt, sondern gefördert.
Darüber hinaus regt die Junge Union an, das im städtebaulichen Wettbewerb geforderte und von den Architekten vorgeschlagene Konzept mit dem Ausbau des Schweizerbergs zu vollenden.
Im Moment ist insbesondere aus Richtung Westen die Zufahrt über den Schweizerberg noch nicht zufrieden stellend. Mit einem Ausbau des Schweizerbergs bis zur Kreuzung Kaisergraben und der damit verbundenen Reduzierung der Anzahl und Geschwindigkeit der Fahrzeuge wird sich eine erhebliche Verbesserung erreichen lassen.
In einer Phase der grundlegenden Umgestaltungen in der Memminger Altstadt halten wir kurzfristige Veränderungen am Konzept nicht für zielführend. Mit der Umgestaltung des Schrannenplatzes werden sich nochmals veränderte verkehrliche Beziehungen in der Altstadt ergeben. Anliegern und Einzelhandel müssen sich auf die Entscheidungen des Stadtrates verlassen können und dürfen nicht durch laufend neue Ideen und Schnellschüsse verunsichert werden.
Memmingen, 11. Februar 2009
Situation der CSU
Der Kreisvorstand der Jungen Union Memmingen hat sich mit breiter Mehrheit dafür ausgesprochen, dass Horst Seehofer neben dem Parteivorsitz auch das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten übernehmen soll. Hauptargument dafür ist, dass in der schwierigen momentanen Situation und im Vorfeld der Bundestags- und Europawahlen 2009 die Aufgaben gebündelt und in die Verantwortung einer Person mit Erfahrung, Führungsstärke und bundesweiter Ausstrahlung gelegt werden sollen.
Wir fordern einen grundlegenden Neuanfang, der auch personell zum Ausdruck kommen müsse. Im Landtag solle kein Kabinettsmitglied berufen werden, das nicht auch über 2013 hinaus Verantwortung tragen kann: „Es ist der Zeitpunkt gekommen, an dem eine Verjüngung des Kabinetts unausweichlich ist.“ so der Kreisvorsitzende Christian Schubert.
Dieses Ziel werden wir auch auf Bundesebene verfolgen und werden unseren Anspruch auf einen jungen Kandidaten bei der Bundestagswahl 2009 geltend machen.
Der Memminger und der schwäbische CSU-Nachwuchs plädiert zudem für eine engagiertere Auseinandersetzung mit den Freien Wählern: „Mit dem Einzug in den Landtag sind die so genannten Freien Wähler endgültig zu einer normalen Partei ohne Programm, aber mit viel Populismus geworden. Jetzt wird auch der Öffentlichkeit klar werden, dass zehn Freie Wähler zwanzig verschiedene Meinungen haben. Eine Medien-Diva, eine Schlagersängerin und einige zusammengewürfelte Einzelkämpfer alleine bringen es auch nicht“, so der Bezirksvorsitzende Thorsten Freudenberger.
Ein weiteres Anliegen der Jungen Union Memmingen ist eine Reform und Modernisierung der Parteiarbeit. JU und CSU müssten offener sein für neue Formen der Parteiarbeit und sich mehr darum bemühen, die Mitglieder einzubeziehen und ihnen auch etwas zu bieten. So spricht sich die JU Memmingen dafür aus, dass der Parteivorsitzende zukünftig von allen Mitgliedern gewählt werden soll.
Memmingen, 6.Oktober 2008